Was ist die DÄGfA

Was ist die DÄGfA: Die älteste deutsche Akupunkturgesellschaft (1951), die sich für ein hohes Niveau in der Ausbildung von Ärzten engagiert.
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Wo hilft Akupunktur

Die Wirkung der Akupunktur ist bei unterschiedlichsten Indikationen durch zahlreiche Studien belegt.
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Akupunktur hat nicht geholfen?

Ihre Akupunkturbehandlung hat nicht ganz die erwünschte Wirkung zeigt. Das kann folgende Gründe haben:
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Was kostet Akupunktur

Die Kosten liegen bei 30 bis 70 Euro pro Sitzung. In einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten teilweise oder sogar ganz.
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Schulter- Armschmerzen


Akupunktur, Moxibustion und Laserakupunktur Schulter-Arm-Syndrom (beispielsweise Frozen Shoulder, Periarthritis humeroscapularis) - die wissenschaftliche Studienlage


Studien Akupunktur bei chronischen Schulterschmerzen

Eine qualitativ hochwertige Studie (Molsberger et al 2010) zu chronischem Schulterschmerz konnte belegen, dass die Akupunktur der konservativen orthopädischen Standardversorgung mit physikalischer und physiotherapeutischer Therapie sowie der Minimalakupunktur überlegen war. An der Studie nahmen 424 Patienten mit seit mindesten sechs Wochen (im Durchschnitt 11 Wochen) bestehenden Schulterschmerzen teil. Jeder Patient wurde innerhalb von sechs Wochen 15 mal behandelt – je nach Gruppe mit Akupunktur oder Minimal-Akupunktur oder orthopädischer Standardtherapie einschließlich täglicher Einnahme von 50 mg des Schmerzmittels Diclofenac.. Wie bei dieser Art von Studien üblich, erfolgte die  Einteilung in die drei Gruppen nach dem Zufallsprinzip. Messparameter war der angegebene Schmerz sofort nach Abschluss der Behandlungsserie sowie drei Monate später.

Direkt im Anschluss der Behandlungen zeigte sich, dass  Akupunktur  mit  68% sehr viel erfolgreicher war als die Minimal-Akupunktur (40%) oder - besonders auffällig - die orthopädische Standardtherapie (24%) und damit den Kontrollen signifikant überlegen war. Drei Monate nach Abschluss der Therapie war dieser Effekt noch gegeben, jedoch schnitt dann die Minimal-Akupunktur am schlechtesten ab: Akupunktur (78%), Standardtherapie (47%) und Minimalakupunktur (43%)

Unsere Empfehlung: mit Blick auf diese Studie sollte die Akupunktur in der Therapie des chronischen Schulterschmerzes zum Einsatz kommen.

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2012 wurde eine sehr große und wichtige Studie (Vickers et al 2012) erstellt, die die Daten von insgesamt 17922 Patienten analysierten, die bei chronischen Schmerzen Akupunktur erhalten hatten. In dieser Übersichtsarbeit wurden 29 ausschließlich sehr hochwertige randomisiert kontrollierte Studien eingeschlossen und die sogenannten Rohdaten bewertet. Diese Arbeit ist die zur Zeit aussagekräftigste Bewertung über die Wirkung der Akupunktur zu den Indikationen chronischer Schulterschmerz, mukoloskeletaler Schmerz (Nacken und Rücken), chronischer Kopfschmerz und Ostheoartritis.

Bei chronischen Schulterschmerzen kamen die Autoren zu folgenden Schluss: Die Akupunktur kann die Schmerzen deutlich reduzieren. Dabei ist der Therapieerfolg vollwertiger Akupunkturbehandlung deutlich besser als im Vergleich zur Minimal-Akupunktur. Dies zeigt eindrucksvoll die Illustration mit dem sogenannten „Forest Plot“, eine Möglichkeit der grafischen Darstellung der Ergebnisse einer Metaanalyse (Übersichtsarbeit in der mehrere Studien und deren Ergebnisse zusammengefasst werden). 

Unsere Schlussfolgerung: Auf Grund dieser methodisch sehr guten und sehr großen Studie sollte Akupunktur einen wichtigen Stellenwert in der Therapie von chronischen Schulterschmerzen haben. Dabei gibt es Unterschiede zwischen der Wirkung von Akupunktur und Minimal-Akupunktur. Es ist also nicht egal wohin man sticht.

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Studien Akupunktur bei Impingement-Syndrom

Die verschiedenen Behandlungsmethoden zum Impingmentsyndrom der Schulter untersucht ein große Übersichtsarbeit (Dong et al 2015) an Hand von 33 randomisiert kontrollierten Studien mit insgesamt 2300 Patienten. Das Impingmentsyndrom ist eine manchmal schmerzhafte Bewegungseinschränkung des Gelenkes. Es entsteht meist durch Verschleiß oder Einklemmung der Bizepssehne

Eine Trainingstherapie gilt als Goldstandard für diejenigen Patienten, die sich für eine konservative Therapie entscheiden. Die Analyse dieser komplexen Arbeit zeigt, dass eine Kombination des Trainings mit Akupunktur oder Kinesio-Tape (ein elastisches, selbstklebendes Pflaster, welches die Funktionen des Köpers unterstützt oder wieder herstellen soll) zu einer signifikanten Verbesserung der Schulterfunktion beiträgt. Betrachtet man isoliert die Schmerzreduktion, so gibt es einen positiven Trend für lokale Injektionen (insbesondere Hyluronsäure) und nicht-steroidale Antirheumatika. Nicht zu empfehlen ist laut der Autoren die Lasertherapie sowie die  lokale Injektion von NSAIDs  (wie z.B.  Diclofenac oder Ibuprofen)

Empfehlung: in der frühen Phase des Impingmentssyndroms der Schulter verbessert eine Kombination aus Trainingstherapie und Akupunktur oder anderen Verfahren komplexe Funktionsparameter der Schulter und reduziert eventuelle Schmerzen.

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 Studien Akupunktur bei Schulterschmerzen nach Apoplex

Schulterschmerzen bei Halbseitenlähmung nach einem Schlaganfall sind häufig beschrieben. Eine randomisiert, kontrollierte Studie  aus China (Zhao et al 2015) mit 124 Patienten hat den Unterschied von Moxibustion auf einer Akupunkturnadel und der Standardtherapie (Krankengymnastik, Ergotherapie) verglichen. Die Moxibustion, kurz Moxa genannt, ist eine Therapieform der Traditionell Chinesischen Medizin. Dabei wird meist Beifußkraut (Artemisia princeps) verbrannt. Diese Wärme wird therapeutisch genutzt. Eine Möglichkeit der Wärmeapplikation ist das komprimierte Kraut auf die Akupunkturnadel zu setzten. So erreicht die Wärme tiefere Schichten.

Die Forscher konnten in dieser Arbeit zeigen, dass die kombinierte Moxa- und Akupunkturbehandlung direkt nach der zweiwöchigen Therapie (fünf Behandlungen pro Woche) stärker den Schmerz senkt und den Bewegungsumfang bessert als die Physiotherapie. Jedoch reduzierten beide Therapien den Schmerz signifikant und verbesserten den Bewegungsumfang signifikant im Gegensatz zu vor den Behandlungen.  Signifikant wurde der Unterschied zwischen den Therapieformen bei der Nachuntersuchung nach drei Monaten: da gaben die Patienten der Akupunktur-Moxa-Gruppe signifikant geringeren Schmerz an und waren signifikant beweglicher als die Patienten der Standardtherapie-Gruppe.

Empfehlung: Besonders für den Langzeiteffekt kann die Moxa-Akupunktur-Kombination gut für die Therapie des Schulterschmerzes bei Halbseitenlähmung nach Schlaganfall eingesetzt werden.

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Studien Akupunktur bei schmerzhaften Muskelverspannungen HWS-Nacken

Eine Übersichtsarbeit (Ong et al 2014) untersucht vier randomisiert kontrollierte Studien, die Akupunktur bei schmerzhaften Muskelverspannungen (Triggerpunktakupunktur) im Nacken- und Schulterbereich im Vergleich mit Injektion von lokalem Betäubungsmittel (Lidocain) beziehungsweise mit Placebo-Laser (ein Gerät, das nur scheinbar Laserlicht abgibt) vergleichen. Dabei zeigt sich, dass es keinen signifikanten Unterschied zwischen der Triggerpunktakupunktur und der Injektion mit Lidocain gibt. Jedoch zeigt sich eine Tendenz, dass die Injektion sofort nach der Behandlung, die Akupunktur jedoch drei und sechs Monate nach der Therapie besser wirkt. Beide Therapieformen bessern die Beschwerden im Gegensatz zu vor der Behandlung. Die Autoren dieser Übersichtsarbeit schlussfolgern, dass die Triggerpunkt Akupunktur /Dry needling bei ähnlichem Therapieergebnis wegen der Praktikabilität und der Kosten-Nutzen-Relation der Injektion von Lidocain vorgezogen werden sollte.

Empfehlung: besonders für den Langzeiteffekt ist die Triggerpunkt Akupunktur/Dry needling eine gute Behandlungsmethode bei schmerzhaften Muskelverspannung im Nacken- und Schulterbereich.

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Eine spanische multizentrischen randomisiert kontrollierte Studie (Vas et al 2008) hat per Zufallsprinzip 425 Patienten mit seit mindestens drei Monaten bestehenden Schulterschmerz in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine erhielt über einen Zeitraum von drei Wochen insgesamt 15 Mal je 40 Minuten Physiotherapie und zusätzlich ein Mal pro Woche Akupunktur an einem einzigen Akupunkturpunkt in der Mitte des Schienbeins. Die andere Gruppe wurde mit dem selben Physiotherapie-Schema behandelt, bekam aber kein Akupunktur, sondern ein Placeboverfahren (nicht aktive transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)). Die Funktion der Schulter (inklusiv Schmerz, Bewegungsfreiheit, Stärke) wurde vier Wochen, drei, sechs und 12 Monaten nach der Randomisierung (entspricht dem Therapiebeginn) bewertet. Die beurteilenden Untersucher waren verblindet, sie wussten also nicht, welches Verfahren die Patienten unterlaufen hatten.

Die Auswertung der Ergebnisse zeigte eine signifikante Verbesserung der Beschwerden in der Gruppe, die Akupunktur und Physiotherapie erhalten hatte im Gegensatz zu vor der Behandlung und auch zu der Gruppe die Physiotherapie plus Placebo-TENS erhalten hatte. Dieser Unterschied zwischen den Gruppen war nicht nur langfristig (bis zur letzten Messung nach einem Jahr) vorhanden, sondern steigerte sich nochmals nach drei Monaten messbar. Die Akupunkturgruppe konnte ihren Schmerzmittelbedarf um 53% reduzieren, im Gegensatz zu der anderen Gruppe, die den Schmerzmittelbedarf um 30% reduzieren konnte. Auch dies war ein signifikanter Unterschied.

Es wurden keine schweren unerwünschten Nebenwirkungen berichtet.

Zusammenafssung: Eine dreimalige Akupunkturbehandlung an nur einem spezifischen Akupunkturpunkt in Kombination mit Physiotherapie kann Schulterschmerzen und -funktion langfristig und signifikant bessern als Physiotherapie alleine. Der Bedarf an Schmerzmittel wird durch die Akupunktur signifikant reduziert. Es handelt sich um eine sehr sichere Therapiemethode.

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Studien Elektroakupunktur (ESA) bei Schulterschmerzen

Die Wirkung von Elektro-Stimulations-Akupunktur (ESA) wird in folgender prospektiven randomisiert kontrollierter Studie (Guerra de Hoyos et al 2004) an 130 Patienten mit Schulterschmerzen untersucht. Per Zufallsprinzip wurden die 25 bis  83 Jahre alten Studienteilnehmer in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe wurde 7 Wochen (eine Sitzung/Woche) mit ESA therapiert, die andere erhielt Placebo-Akupunktur nach dem selben Schema. Beider Placebo-Gruppe wurde die Nadel nicht durch die Haut gestochen und aus dem normalerweise für die Elektro-Stimualtions-Akupunktur verwendeten Kästchen kam kein Strom. Es wurden die selben vier Akupunkturpunkte für alle Studienteilnehmer verwendet. Eine Einnahme von Dicolofenac (50 mg) war als Notfallmedikation gestattet. Primäres Studienziel war die Schmerzintensität (gemessen mit der visuellen Analogskala VAS), sekundäres Studienziel waren u.a. Funktionalität und Bewegungsfreiheit der Schulter sowie Schmerzmitteleinnahme, Lebensqualität, generelle Zufriedenheit. Messzeitpunkte waren vor Therapiebeginn, wöchentlich während der Therapie so wie drei und sechs Monate nach Therapieende. Die Therapeuten konnten – wie immer bei der Akupunktur – nicht verblindet werden, aber sowohl die Patienten als auch die Untersucher der Studienziele waren es. Sie wussten also nicht, ob der Patient eine echte Therapie (ESA) oder Placebo-Akupunktur erhalten hatte.

Sofort ab der ersten Woche hatte die Gruppe, die ESA erhielt weniger Schmerzen als die Placebogruppe. Nach Therapieende zeigte sich in der ESA Gruppe eine signifikante Schmerzreduktion (43%)  im Gegensatz zur Placebo-Akupunkturgruppe (20%). Diese Signifikanz war bis zum Studienende nach sechs Monaten konstant vorhanden. Zudem war die ESA Gruppe in allen sekundären Studienzielen (u.a. Schmerzmitteleinnahme, Funktionalität, Lebensqualität) der Placebogruppe deutlich überlegen. Die ESA Gruppe nahm durchschnittlich drei Tabletten Diclofenac/Woche, die Placebogruppe acht Tabletten/Woche. Auch dies hielt bis zum Messendpunkt dieser Studie nach sechs Monaten an.

Empfehlung: Die Elektro-Stimulations-Akupunktur ist eine effektive langanhaltenden Therapieform des Schulterschmerzes und sollte schon frühzeitig zu dessen Therapie zum Einsatz kommen. Sie bessert u.a. den Schmerz, die Bewegungsfreiheit der Schulter und Lebensqualität der Patienten und reduziert den Schmerzmittelverbrauch.

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 Studien Akupunktur gegen Placebo bei Schulterschmerzen

An 52 Sportlern mit chronischem Schulterschmerz wurde bereits 1999 eine sehr wichtige Studie (Kleinhenz et al 1999) durchgeführt. Sie verglich die Wirkung der Akupunktur mit der einer Placebo-Akupunktur, bei der zwar identische Bedingungen geherrscht haben, aber die Nadel nicht durch die Haut gestochen wurde. Die Patienten wurden vier Wochen lang mit je zwei Sitzungen pro Woche behandelt. Messparameter waren Schmerz, Aktivität im täglichen Leben, schmerzfreie Bewegung und kraft der Schulter. Während der Studie durfte eine Physiotherapie weitergeführt werden, jedoch durften keine medikamentösen Schmerzmittel eingenommen oder Injektionen gegeben werden.

Die Akupunktur verbesserte den Wert sofort im Anschluss der Therapie deutlich stärker als Placebo. Dieser Wert war bei der Akupunktur-Gruppe auch drei Monate nach Ende der Therapie noch konstant, welches für einen Langzeiteffekt der Akupunktur spricht. Allerdings glichen sich die Werte der Akupunktur und der Placebo-Gruppe nach drei Monaten an. Die Autoren dieser Studie kamen zu dem Schluss, dass das wirkliche Stechen der Nadel ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von chronischen Schulterschmerzen ist. Keine Aussage treffen sie über die einzelnen Akupunkturpunkte im Sinne der chinesischen Medizin.

Empfehlung: Akupunktur verbessert chronischen Schulterschmerz besser als Placebo-Akupunktur. Zudem hat sie einen Langzeiteffekt über mindestens drei Monate. Sie sollte in dessen Behandlung eine wichtige Rolle spielen.

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Studien Triggerpunkte Schulter

Eine Übersichtsarbeit (Wang et al 2015) untersucht die Ergebnisse von neun Studien bezüglich der Behandlung von schmerzhaften Muskelpunkten (sog. Ah Shi Punkte) bei Schulterschmerzen. Sieben Studien kamen zu dem Schluss, dass die explizite Behandlung dieser schmerzhaften Muskelpunkte wirkungsvoller ist wie konventionelle Akupunktur. Eine Studie konnte zeigen, dass Akupunktur an den schmerzhaften Muskelpunkten zu signifikant besseren Heilungsraten führt als medikamentöse Therapie. Die letzte der untersuchten Studie vergleicht die ausgedehnte Behandlung mit Akupunktur von muskulären, schmerzhaften Verhärtungen (sogenannte muskuläre Triggerpunkte) mit keiner Therapie und kommt zu dem Schluss, dass die Behandlung der Nicht-Behandlung  überlegen war. Wegen der teilweise geringen Qualität der Studie sind die Autoren vorsichtig mit ihrer Aussage, dass die Behandlung mit Akupunkturnadeln von schmerzhaften Muskelpunkten der konventionellen Akupunktur, medikamentöse Therapie oder keine Therapie überlegen ist.

Empfehlung: die Behandlung von schmerzhaften Muskelpunkten mittels Akupunkturnadeln kann beim Schulterschmerz sinnvoll sein. In einer Studie ist sie der medikamentösen Therapie überlegen, in einer anderen zeigten sich Vorteile für Triggerpunktbehandlung anstelle konventioneller Therapie.

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Suchstrategie

Keywords: acupuncture AND (shoulder OR frozen shoulder OR shoulder pain OR impingment OR periartritis humeroscapularis)

Filter: RCT, Review, 5 years, 10 years

 

Direct Search: Vickers et al.

Basic Source: Literaturliste des WissZ (online: www.daegfa.de)

Autoren: Stör J; Fleckenstein J; Stör W

Korrespondenzadresse: wissenschaftszentrum@daegfa.de



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Die chinesische Medizin (auch Traditionelle Chinesische Medizin oder abgekürzt TCM genannt) wendet sich den Fragen von Krankheit und Heilen auf ganz andere Weise zu, als unsere westliche Schulmedizin
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