Was ist die DÄGfA

Was ist die DÄGfA: Die älteste deutsche Akupunkturgesellschaft (1951), die sich für ein hohes Niveau in der Ausbildung von Ärzten engagiert.
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Wo hilft Akupunktur

Die Wirkung der Akupunktur ist bei unterschiedlichsten Indikationen durch zahlreiche Studien belegt.
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Akupunktur hat nicht geholfen?

Ihre Akupunkturbehandlung hat nicht ganz die erwünschte Wirkung zeigt. Das kann folgende Gründe haben:
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Was kostet Akupunktur

Die Kosten liegen bei 30 bis 70 Euro pro Sitzung. In einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten teilweise oder sogar ganz.
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Heuschnupfen

Attacken aus der Natur

Pünktlich zum Frühjahrsbeginn machen Ärzte wieder mobil gegen ein ständig zunehmendes Übel: den Heuschnupfen. Rund ein Fünftel der Deutschen leidet darunter und bekämpft den Ansturm von Erlen-, Haselnuss- und Gräserpollen mit alljährlich neuen Präparaten. Ein echter Durchbruch ist bisher noch nicht gelungen - ein guter Grund, bei der Akupunktur Hilfe zu suchen, die Heuschnupfen behutsam lindern kann.

Alle Jahre wieder!", seufzt Gabi T. und greift erneut zum Taschentuch. Wovon sie spricht, ist unübersehbar: von einer triefenden, juckenden Nase, tränenden Augen und regelmäßigen Nies-Attacken. Gabi T., 34 Jahre alt, hat die Nase - buchstäblich - voll. Der Frühling, den andere als die schönste Zeit des Jahres genießen, wird für sie stets zum Alptraum. " Wenn meine Freunde ins Grüne fahren, bleibe ich zu Hause - bei geschlossenen Fenstern!", klagt die Kindergärtnerin aus München. Der Horrortrip beginnt stets im März, mit der Birkenblüte.

Dass Birkenpollen zu den aggressivsten Allergieauslösern gehören, weiß Gabi T. längst, leidet sie doch bereits seit ihrer Jugend an heftigem Heuschnupfen. Antiallergische Nasensprays, Augentropfen und Medikamente halfen ihr bislang nur mäßig: "Manchmal hatte ich zwar das Gefühl, dass es mit dem einen oder anderen Mittel etwas besser wird, aber im Endeffekt blieb doch alles beim Alten!" Der Grund: Die Schulmedizin bekämpft in der Regel nur die Allergiesymptome, nicht aber deren Ursachen. Ziel ist dabei stets, die Wirkung des Histamins, das Niesen, Brennen und die laufende Nase verursacht, zu unterdrücken oder die Entzündung der Schleimhäute durch Kortison zu lindern. Lediglich die Jahre dauernde und nicht immer erfolgreiche Hyposensibilisierung versucht bei den Ursachen anzusetzen (s. Kasten).

Akupunktur macht die Nase frei

Wie alle allergischen Erkrankungen basiert auch die allergische Rhinitis - der Heuschnupfen - auf einer Art Kurzschluss im Immunsystem. Harmlose Stoffe wie Blütenpollen oder Haselnussproteine hält unsere Abwehr irrtümlich für Feinde und behandelt sie wie gefährliche Viren oder Bakterien: Antikörper versuchen, die Allergene, also die Allergie auslösenden Stoffe, zu vernichten. Zugleich schütten bestimmte Schleimhautzellen das krankmachende Histamin aus. Der Heuschnupfen ist in vollem Gange!

Stress, Veranlagung sowie die Belastung der Umwelt mit Schadstoffen sind aus schulmedizinischer Sicht am Entstehen der allergischen Rhinitis beteiligt. Die Chinesische Medizin allerdings sieht die (Ur)Sache anders: Krankmacher wie "Wind-Hitze" oder "Wind- Kälte" sind für sie die Auslöser des Heuschnupfens, den sie Bi Yuan, Nasenteich, nennt. Nicht "echter" Wind ist gemeint, sondern eine krankhafte Reaktion,die Chinesen bildhaft als "Wind" beschreiben und die in den Energiebahnen der Lunge stattfindet.

Typische Windsymptome sind etwa eine verstopfte Nase oder Niesanfälle. Ohr- und Körperakupunktur stärkt die Abwehr der Lunge und wirkt dem Juckreiz der Nasenschleimhäute entgegen. Auf Heuschnupfen-Medikamente kann so in vielen Fällen verzichtet werden. 






 

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Chinesische Medizin

Die chinesische Medizin (auch Traditionelle Chinesische Medizin oder abgekürzt TCM genannt) wendet sich den Fragen von Krankheit und Heilen auf ganz andere Weise zu, als unsere westliche Schulmedizin
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