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Koreanische Handtherapie - Fortgeschrittene


09.05.2018
Mi 9:00-13:00 Uhr, 14:00-18:00 Uhr -


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Das System der Koreanischen Handtherapie (KHT) besitzt neben der somatotopischen und Basistherapie noch weitere, vertiefende Diagnose- und Behandlungsmethoden. Im Aufbaukurs werden zunächst Somatotopik, Bauchdeckendiagnostik und der Verlauf der Meridiane in der Hand wiederholt. Danach erfolgt die Einführung in die weiterführende Therapie mittels Sung-Bang- und Jong-Bang-Methode zur Behandlung von Über- und Unterfunktionszuständen der Meridiane. Anders als in der klassischen TCM-Diagnostik lassen sich mit der KHT die Meridiane nach der Yin/Yang-Puls-und-Bauchdeckendiagnose einem Muster von Fülle oder Leere zuordnen. Durch den Tastvergleich am Radialis- und am Carotispuls können wir 12 verschiedene Pulsverhältnisse feststellen, welche uns zu den betroffenen Meridianen führen. Das Ergebnis dieser Diagnose ist wirklich spannend, und die damit verknüpften Therapieerfolge sind verblüffend.

 

Dr. Yoo, Tae Woo, der Entdecker der Handakupunktur, hat das Wissen aus der 400 Jahre alten koreanischen SaAm-Akupunktur in das System der Handakupunktur integriert und dort adaptiert. Die oft auch als 4-Nadel-Technik bezeichnete Methode basiert auf dem Tonisieren und Sedieren von Meridianen und kann sehr effektiv an den Händen verwendet werden. Ein weiteres Verfahren, die wir lernen, ist die O-Su-Hyul-Therapie, die Akupunktur an den antiken Punkten. Sie verbindet das Wissen um die 5-Elemente-Theorie mit der praktischen Anwendung an den Mikromeridianen der Hand.

Der Fortgeschrittenenkurs setzt Basiswissen um die KHT voraus und ist auch für Quereinsteiger leider nicht geeignet.


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Dozenten:
  • Dr. med. Josef Stockenreiter

Veranstaltungsort:
Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen
Carl-Oelemann-Weg 5
61231 Bad Nauheim

Kurs-Nummer: 1805BNKAH


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