Was ist die DÄGfA

Was ist die DÄGfA: Die älteste deutsche Akupunkturgesellschaft (1951), die sich für ein hohes Niveau in der Ausbildung von Ärzten engagiert.
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Wo hilft Akupunktur

Die Wirkung der Akupunktur ist bei unterschiedlichsten Indikationen durch zahlreiche Studien belegt.
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Akupunktur hat nicht geholfen?

Ihre Akupunkturbehandlung hat nicht ganz die erwünschte Wirkung zeigt. Das kann folgende Gründe haben:
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Was kostet Akupunktur

Die Kosten liegen bei 30 bis 70 Euro pro Sitzung. In einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten teilweise oder sogar ganz.
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Chinesische Pflanzenheilkunde CAT


Über 5000 Heilsubstanzen gehören zum Arzneimittelschatz der Chinesischen Medizin - einige davon haben sich auch in unserer westlichen Schulmedizin durchgesetzt. Wie alle chinesischen Methoden heilt auch die Kräutermedizin nur nach einem Leitsatz: krankmachende Disharmonien.



  Flyer Chinesische Arzneitherapie (CAT)  

Die Behandlung mit Arzneimitteln gilt innerhalb der Chinesischen Medizin als "Innere Medizin". Sie ist das am häufigsten angewandte Therapieverfahren der chinesischen Medizin. 

Die Arzneien sind überwiegend pflanzlichen Ursprungs, vereinzelt werden auch mineralische und tierische Bestandteile eingesetzt. Die Ärzte stellen sie entsprechend der Chinesischen Diagnose zu individuellen Rezepturen zusammen. Diese erhält man meist in Form von Rohdrogen, das sind zerkleinerte Wurzeln, Blätter, Samen, Rinden und Blüten, die zu einem Sud abgekocht und mit Wasser verdünnt eingenommen werden. Alternativ kann die Arzneimischung von der Apotheke zu einem Pulver oder Granulat verarbeitet werden. 


Spezialisierte Apotheken garantieren die Qualität, Identität und Reinheit der chinesischen Arzneien. Auch auf den Artenschutz wird inzwischen viel wert gelegt. Vor vielen Jahren wurde von verschiedenen Fachgesellschaften das Centrum für Therapiesicherheit in der Chinesischen Medizin (CTCA) zur weiteren Verbesserung der Arzneimittelsicherheit gegründet. Wir bieten auch hierzu speziell einen halbtägigen Kurs mit Dr.med. Axel Wiebrecht (Leiter CTCA) an.


Die DÄGfA hat eine lange Tradition in der Lehre der Chinesischen Arzneitherapie. Unsere erfahrenen, national und international anerkannten Dozenten bieten Ihnen bundesweit eine vollständige und didaktisch ausgefeilte CAT-Ausbildung, die Ihr therapeutisches Spektrum effektiv erweitern wird. Darüber hinaus bieten wir Arzneitherapiekurse für Fortgeschrittene mit ausgesuchten nationalen und internationalen Spezialisten. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse in Supervisionskursen zu speziellen Themen zu vertiefen.

Diese Ausbildung kann als Leistungskurs im Rahmen der Ausbildung zum "Meister der Ost-Asiatischen Medizin DÄGfA" gebucht werden oder auch einzeln absolviert werden.

 

Dozenten für CAT

Jürgen_Mücher

Gabriela_Huemer

 
Jutta Stolley

Anna_Mietzner 

Jürgen Mücher 

Gabriela Huemer

Dr. Jutta Stolley

Dr. Anna Mietzner


Heiß, süß, kühl, bitter machen gesund

Das Arzneimittel-Handbuch des Arztes Li Shizhen aus dem 16. Jahrhundert gilt noch heute als "Schatzhaus der chinesischen Medizin". Es beschreibt über 10.000 Rezepturen und deren Wirkung. Eine Apotheke für Chinesische Medizin der Gegenwart hat etwa 600 bis 800 Arzneidrogen vorrätig. Für die fernöstliche Kräutertherapie kann der Arzt also aus einem riesigen Fundus an pflanzlichen, mineralischen und tierischen Stoffen wählen und diese individuell auf seinen Patienten abstimmen. Meist enthält ein chinesisches Medikament 10 bis 15 Stoffe, die unterschiedlich zur Heilwirkung beitragen. Wie die Akupunktur wird auch den Heilkräuter eine Wirkung auf das in sogenannten Leitbahnen fließende Qi und damit auf die Organe zugeschrieben. Diese werden gekräftigt oder beruhigt, Krankheitsursachen wie "Hitze" oder "Wind" werden ausgeleitet, je nachdem, welche Temperaturqualität der Kräuterarznei zugeschrieben wird - kalt, heiß, warm oder kühl - und welche der fünf Geschmacksrichtungen sie vertritt - scharf, süß, salzig, bitter oder sauer. Die Heilwurzel Ingwer zum Beispiel gilt als wärmend und scharf, wirkt schleimlösend auf die Lunge und lindert Hustenreiz bei Bronchitis, da sie krankmachenden "Wind" vertreibt. 




Erfahrungsbericht
Die 18-jährige Ella ist glücklich: Endlich ist sie weg, die unansehnliche Allergie auf Wangen und Stirn! Zwei Jahre lang hatte sich die Gymnasiastin mit dem juckenden Hautausschlag herumgeschlagen, der scheinbar durch nichts zu vertreiben war. Salben, Medikamente, zuckerarme Diät - die roten Pusteln widersetzten sich allen Therapieversuchen. "Mitten im Gesicht!", erzählt Ella. "Es war mir so unangenehm!" Dass gegen ihr atopisches Ekzem, wie der Arzt die Hautallergie nannte, doch ein Kraut gewachsen sein könnte, hatte Ella nicht erwartet. Doch schon nach 2 Wochen Behandlung mit den "chinesischen Tropfen" waren die Pusteln viel blasser, nach einEm Monat waren sie ganz verschwunden. Ellas Arzt, der in Chinesischer Medizin ausgebildet ist, hatte eine Mixtur aus chinesischen Kräutern verordnet, ein Konzentrat aus Pfingstrose, Clematis und acht weiteren Stoffen. Die "kühlenden" Kräuter waren genau die richtige Therapie gegen die "Leere-Hitze" auf Ellas Haut. 

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Chinesische Medizin

Die chinesische Medizin (auch Traditionelle Chinesische Medizin oder abgekürzt TCM genannt) wendet sich den Fragen von Krankheit und Heilen auf ganz andere Weise zu, als unsere westliche Schulmedizin
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