Wo hilft Akupunktur

Die Wirkung der Akupunktur ist bei unterschiedlichsten Indikationen durch zahlreiche Studien belegt.
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Was kostet Akupunktur

Die Kosten liegen bei 30 bis 70 Euro pro Sitzung. In einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten teilweise oder sogar ganz.
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Was ist die DÄGfA

Was ist die DÄGfA: Die älteste deutsche Akupunkturgesellschaft (1951), die sich für ein hohes Niveau in der Ausbildung von Ärzten engagiert.
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Muskelverspannungen - Triggerpunkt-Akupunktur

Punkt für Punkt gegen den Schmerz

Meist fängt es an wie ein Muskelkater, doch dann lässt der Schmerz nicht mehr locker. Triggerpunkte sind chronisch verkrampfte Muskelpartien, deren Schmerzen tief in den Körper ausstrahlen. So verursacht der verspannte Pomuskel oft Rückenschmerzen, die Nackenverspannung führt zu Kopfweh. Mit Triggerpunkt-Akupunktur lassen sich diese Störungen sanft und effektiv lösen.

Else B. sieht sich im Sprechzimmer um, während sie auf ihren Orthopäden wartet. Ihr Blick fällt auf Bücherregale, das Kunststoffmodell eines Kniegelenks und einen Schreibtisch aus Glas, auf dem ihre Patientenkarte liegt. Else B., geboren 15.10.1943, liest die Kölner Hausfrau darin, und weiter in Handschrift: myofasziales Schmerzsyndromx - so der medizinische Fachausdruck für ihr Leiden.

Was hinter diesem Begriff steckt, weiß Else B. nur zu gut: starke, chronische Schmerzen im Bereich der Nacken- und Schultermuskulatur, die bis in den Kopf hinein ausstrahlen. Die Beschwerden begannen nach dem Tod ihres Mannes vor neun Monaten und werden seither immer schlimmer - durch die seelische Belastung kam es zu heftigen Muskelverspannungen,so glaubt Else B.s Orthopäde, der auch in Chinesischer Medizin ausgebildet ist. Gut gelaunt begrüßt er jetzt seine Patientin: "Na, dann kann's losgehen!" Zum ersten Mal wird Else B. heute eine Triggerpunkt- Akupunktur bekommen, eine besondere Form der chinesischen Nadeltherapie, bei der genau jene Muskelpunkte behandelt werden, von denen die Schmerzen ausgehen.

Den Knoten im Muskel lockern

Triggerpunkte sind chronisch entzündete oder gezerrte Muskelfasern oder Muskelabschnitte, die Schmerzen auslösen und in entferntere Körperregionen ausstrahlen. Nicht nur psychische Probleme und Blockaden können zum Entstehen der schmerzhaften Punkte führen, auch Sportverletzungen, verklemmte Nerven, Gelenkarthrosen oder immer gleiche Bewegungsabfolgen tragen oft dazu bei, dass sich Muskelpartien nicht mehr entspannen und schmerzen - eine Art Dauermuskelkater.

Oft stimmen die chronisch verkrampften Muskelstellen, die Triggerpunkte, mit klassischen Akupunkturpunkten überein. Die Chinesische Medizin kennt also die neuralgischen Punkte des Körpers längst. Die Schulmedizin machte sich dieses Wissen zu eigen und entwickelte die Triggerpunkt-Therapie, durch die in den erkrankten Bereichen gesundes Muskelgewebe entsteht.

Auch Else B. befreit die Behandlung von ihren Schmerzen: Nach einer genauen Untersuchung der betroffenen Muskeln setzt ihr der Orthopäde jetzt hauchdünne Akupunkturnadeln an den Schmerzzentralen ihrer Nackenmuskulatur. Den Stich spürt sie nicht, doch der Muskel zieht sich vorübergehend kräftig zusammen. Diese "lokale Zuckungsantwort", wie sie der Akupunkteur nennt, kann etwas unangenehm sein. Umso angenehmer ist aber, was folgt: Das spürbare und anhaltende Nachlassen der Schmerzen, mehr Beweglichkeit und neue Kraft. 



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Die chinesische Medizin (auch Traditionelle Chinesische Medizin oder abgekürzt TCM genannt) wendet sich den Fragen von Krankheit und Heilen auf ganz andere Weise zu, als unsere westliche Schulmedizin
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