Was ist die DÄGfA

Was ist die DÄGfA: Die älteste deutsche Akupunkturgesellschaft (1951), die sich für ein hohes Niveau in der Ausbildung von Ärzten engagiert.
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Wo hilft Akupunktur

Die Wirkung der Akupunktur ist bei unterschiedlichsten Indikationen durch zahlreiche Studien belegt.
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Akupunktur hat nicht geholfen?

Ihre Akupunkturbehandlung hat nicht ganz die erwünschte Wirkung zeigt. Das kann folgende Gründe haben:
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Was kostet Akupunktur

Die Kosten liegen bei 30 bis 70 Euro pro Sitzung. In einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten teilweise oder sogar ganz.
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Chinesische Diätetik - 5 Elemente Ernährung

Von der Heilkraft des Geschmacks

Bitter-süß oder sauer-salzig - bei den Chinesen geht Gesundheit durch den Magen.
Ihre traditionelle Ernährungslehre handelt von der Heilwirkung der Nahrung auf Körper, Seele und die Lebensenergie Qi. Sie begegnet Krankheiten mit Gaumenfreuden. Exotische Zutaten braucht man nicht, um sich nach der fernöstlichen Tradition zu ernähren. Auch mit heimischen Lebensmitteln kann Essen zur Therapie werden und etwa eine Akupunkturbehandlung ergänzen.


Lebensmittel sind nach chinesischer Überzeugung Heilmittel, die ganz individuell auf die Konstitution eines Menschen abgestimmt werden können. Denn jede Speise besteht aus Yin und Yang Faktoren. Ebenso wie Heilkräuter haben Lebensmittel eine energetische Wirkung auf den Körper.




Essen im Einklang mit den Naturgesetzmäßigkeiten - so könnte die Quintessenz der chinesischen Ernährungstradition lauten. Wie alles im Kosmos wird auch unser Essen von Yin und Yang, dem weiblichen und dem männlichen Prinzip der Lebensenergie Qi, sowie den fünf Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser bestimmt. 
Alles Saure zum Beispiel - Orangen, Zitronen, Tomaten - gehört zum Holzelement, dem Element des Frühlings, der Farbe Grün, der Organe Leber und Gallenblase...

Kaffee betrachtet unter TCM-Kriterien

Erfahrungsbericht:

"Bei uns", erklärt Carmen P., "will man wissen, wieviel Vitamin C, Kalzium oder Fett ein Lebensmittel enthält, in China dagegen, ob und wie die in der Nahrung wirkende Qi-Energie unser Körper- Qi stärkt und harmonisiert. " Essen dient also nicht nur dem Genuss und Sattwerden, sondern dient auch unserer Gesundheit. "Wenn man eine Krankheit behandelt, sollte zuerst eine Ernährungstherapie erfolgen!" lehrte der Arzt Sun Si Miao schon im Jahre 587-682. Hintergrund ist die Vorstellung, dass Krankheit eine Disharmonie im Fluss des Qi ist, das durch unseren Körper strömt und das wir aus unserer Nahrung beziehen. Das Gu Qi, wie Chinesen die aus der verdauten Nahrung entstehende Energie nennen, wird im Körper in Blut umgewandelt und nimmt so Einfluss auf alle Organe. Ist das Gu Qi nicht im Lot, kann es durch die Auswahl und Zubereitung der richtigen Nahrung reguliert werden. Manche Lebensmittel fördern oder blockieren das Qi.

Auch die Art der Zubereitung hat großen Einfluss auf Körperfunktionen, Gesundheitszustand und seelisches Gleichgewicht. So vermehrt z.B. langes Kochen den Qi-Gehalt - ausgiebig geschmortes Wurzelgemüse wie Karotten oder Kohlrabi wärmen und aktivieren das Erdelement im Körper, also vor allem die Verdauungsorgane. Kurz gekochtes, grünes Gemüse wie Spinat oder Broccoli dagegen entspannt bei Migräne und kühlt bei Beschwerden, die durch "Hitze" entstehen - einer der sechs Faktoren, die aus chinesischer Sicht Krankheiten verursachen.

Für die Ernährung ist unsere Mitte, also der Funktionskreis Milz/Magen besonders wichtig, weil hier die Nahrung aufgenommen und verdaut wird. Hier werden Qi, Blut und Flüssigkeiten neu gebildet und dem Körper zur Verfügung gestellt. Daher sollten wir darauf achten, unsere Mitte mit gut bekömmlichen Speisen zu unterstützen.


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Chinesische Medizin

Die chinesische Medizin (auch Traditionelle Chinesische Medizin oder abgekürzt TCM genannt) wendet sich den Fragen von Krankheit und Heilen auf ganz andere Weise zu, als unsere westliche Schulmedizin
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