Was ist die DÄGfA

Was ist die DÄGfA: Die älteste deutsche Akupunkturgesellschaft (1951), die sich für ein hohes Niveau in der Ausbildung von Ärzten engagiert.
mehr Info

Wo hilft Akupunktur

Die Wirkung der Akupunktur ist bei unterschiedlichsten Indikationen durch zahlreiche Studien belegt.
mehr Info

Akupunktur hat nicht geholfen?

Ihre Akupunkturbehandlung hat nicht ganz die erwünschte Wirkung zeigt. Das kann folgende Gründe haben:
Mehr Info

Was kostet Akupunktur

Die Kosten liegen bei 30 bis 70 Euro pro Sitzung. In einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten teilweise oder sogar ganz.
mehr Info

Asthma

Die Krankheit, die uns den Atem raubt

Herzklopfen, Schweißausbrüche, Angst - ein akuter Asthma-Anfall ist ein dramatisches
Ereignis. Nicht immer zeigt sich eine Asthma-Erkrankung so spektakulär, oft beginnt sie wie ein harmloser Husten. Rechtzeitiges (Be-) Handeln ist deshalb wichtig -
die Akupunktur hilft dabei, den beengten Atem aus seinem Korsett zu befreien.


Die Atemnot kam, als ihre Ehe zerbrach.
Neben dem unbeschreiblichen Auf und Ab  der Gefühle - der Wut,der Verzweiflung, der Einsamkeit - quälte Marion D.plötzlich auch ein Gefühl, das sie bisher nicht kannte: Das Gefühl, keine Luft mehr zu kriegen. Vor   allem nachts, im Liegen, fiel der 32-jährigen Lehrerin das Atmen schwer und eine unge-wohnte Be-klemmung machte sich in ihrem Brustkorb breit. "Irgendwie konnte ich nicht mehr gleichmäßig atmen", beschreibt Marion D. die Symptome, die sie damals noch nicht als Asthma erkannte.
"Es fühlte sich an, als sei eine Hürde in meiner Brust, die ich beim Atmen nur mit Mühe überwinden konnte." Beschwerden nicht ernst. Auch der Hausarzt sah darin nur die vorübergehende Folge einer Erkältung. Dann aber kamen zähe Hustenanfälle dazu, die besonders bei Stress qualvoll wurden, etwa wenn Marion D. mit ihrem Exmann um das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter stritt. Der Hustenreiz wurde zum Hustenkrampf, die Atemwege schwollen zu, die Kehle war regelrecht abgeschnürt. "Ich rang nach Luft", erzählt Marion D., "manchmal hatte ich richtig Angst zu ersticken!" Auch im Alltag forderten die Atembeschwerden ihren Tribut. "Schon beim geringsten Treppensteigen begann ich zu keuchen und zu hüsteln und musste nach ein paar Stufen erstmal verschnaufen, so kurzatmig war ich phasenweise. Ausgerechnet ich!", klagte die Sportbegeisterte.

Allergiker sind besonders gefährdet

Die Zahl der Asthmafälle nimmt in den Industrienationen deutlich zu, vor allem in Ballungsgebieten, in denen schadstoffbelastete Luft die feinen Epithelgewebe der Atemwege irritiert. In Deutschland leiden etwa 5 Prozent der Erwachsenen und 10 bis 12 Prozent der Kinder an Bronchialasthma, der häufigsten chronischen Erkrankung
bei Kindern. Was genau das komplizierte Leiden verursacht, bei dem die Bronchialgefäße verengt, übermäßig verschleimt und entzündet sind und das verschiedene Erschei-nungsformen hat (siehe Kasten rechts), ist bis heute nicht eindeutig geklärt.
 

Passivrauchen fördert Asthma bei Kindern

Fest steht, dass Asthma in jedem Alter zum ersten Mal auftreten kann und das Risiko, daran zu erkranken, steigt, wenn eine angeborene Neigung zu Allergien besteht.
Die nämlich macht die Atemwege häufig "hyperreaktiv", also überempfindlich gegen eine Vielzahl von Reizsubstanzen in der Atemluft: Blütenpollen, Hausstaub oder Abgase, Duftstoffe, Schimmelpilzsporen oder schlicht Zigarettenrauch. Dass etwa Passivrauchen insbesondere kindliches Asthma mitverursacht, gilt als gesichert. "Extrinsic Asthma" nennen Mediziner alle allergisch bzw. durch äußere Faktoren bedingten Formen von Asthma. Sind keine externen Ursachen erkennbar, sprechen sie von "intrinsic Asthma".
Dieses kann durch eine verschleppte Erkältung genauso auslöst werden wie durch körperlichen oder seelischen Stress. Meist liegen Mischformen beider Typen vor, doch allen ist ihr Hauptsymptom gemeinsam: Den Betroffenen fällt nicht so sehr das Einatmen schwer, vielmehr macht es ihnen Probleme, die eingeatmete Luft wieder normal auszuatmen. Akut führt dies zu leichterer bis hin zu massiver Atemnot und über die Jahre hinweg kann durch den dauernden "Luftstau" in der Lunge eine Überblähung entstehen, ein Lungen-Emphysem. Auf psychosomatischer Ebene wird Asthma dementsprechend auch als ein Nicht-Loslassen-Können gedeutet - auf Marion D.s "Trennungs-Asthma" trifft diese Interpretation gewiss zu.

Akupunktur löst die Atemblockade

Um dem gefürchteten Asthma- Anfall vorzubeugen, verschreiben Schulmediziner oft kortisonhaltige Inhalationssprays oder Tabletten sowie eine Reihe anderer Substanzen. Kommt es trotzdem zu Atemnot, können so genannte Bronchodilatatoren die verengten Atemwege weiten und das Atmen erleichtern. Je nach Asthmaform werden auch schleimlösende Mittel, Antibiotika,Hustenblocker oder antiallergisch wirkende Medikamente, so genannte Antihistamine, eingesetzt. Gerade auf mögliche Allergien wird der Arzt bei der Diagnose achten: Gibt es Allergiefälle in der Familie? Reagiert der Patient auf Allergie-Hauttests? Auch im Blut zeigen sich Asthmafaktoren. So sind bei Asthmatikern bestimmte weiße Blutkörperchen häufig erhöht und die Blutgase nicht optimal, d.h. das Verhältnis zwischen Kohlensäure und Sauerstoff ist ungünstig. Meist ist zudem die Leistungsfähigkeit der Lunge eingeschränkt. Eine "Schwäche" der Lunge sieht auch die Chinesische Medizin im Asthma - verursacht durch eine Störung des Lungen-Qi (sprich:tschi), der in der Lunge zirkulierenden Lebensenergie.

Von Patient zu Patient


"Endlich wieder frei atmen"
Traudel Pescht (69); Hausfrau



 Geprüfte Akupunkturärzte in Ihrer Nähe

zurück

ARZT-SCHNELLSUCHE

Finden Sie eine/n erfahrene/n
Akupunkturarzt/ärztin in Ihrer Nähe.

PLZ:
>Erweiterte Suche

Chinesische Medizin

Die chinesische Medizin (auch Traditionelle Chinesische Medizin oder abgekürzt TCM genannt) wendet sich den Fragen von Krankheit und Heilen auf ganz andere Weise zu, als unsere westliche Schulmedizin
Mehr