Was ist die DÄGfA

Was ist die DÄGfA: Die älteste deutsche Akupunkturgesellschaft (1951), die sich für ein hohes Niveau in der Ausbildung von Ärzten engagiert.
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Wo hilft Akupunktur

Die Wirkung der Akupunktur ist bei unterschiedlichsten Indikationen durch zahlreiche Studien belegt.
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Akupunktur hat nicht geholfen?

Ihre Akupunkturbehandlung hat nicht ganz die erwünschte Wirkung zeigt. Das kann folgende Gründe haben:
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Was kostet Akupunktur

Die Kosten liegen bei 30 bis 70 Euro pro Sitzung. In einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten teilweise oder sogar ganz.
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Zähneknirschen

Dem Schmerz auf den Zahn fühlen

Wer denkt bei Kopfweh schon an die Zähne? Und doch gehen chronische Schmerzen am Kopf, im Nacken und im Gesicht oft auf Verspannungen der Kiefer- und Kaumuskulatur zurück. Der Arzt tappt manchmal lange im Dunkeln, sind Kaustörungen wie Zähneknirschen aber erst erkannt, sind die Heilungschancen hoch. Gerade die Akupunktur hat sich bei den oft seelisch bedingten Problemen als wirksame Therapie erwiesen.


Karina B. konnte es sich kaum anders erklären: Der Kopfschmerz, mit dem sie jeden Morgen aufwachte, musste mit ihren Schlafgewohnheiten zu tun haben! Die 29-Jährige versuchte deshalb, daran etwas zu ändern: Sie tauschte das Kopfkissen gegen ein flacheres aus, sie ließ das Schlafzimmerfenster nachts geschlossen, um Zugluft zu vermeiden. Vergeblich. Das dumpfe Stechen, das immer morgens von ihrer linken Schläfe aus in die Stirn und in die Wange ausstrahlte, blieb. 

Erst ein Zahnarzt entdeckte Spuren verstärkten Drucks auf Karina B.s Backenzähnen und eine schmerzempfindliche Stelle über ihrem linken Ohr, im Bereich der Kaumuskulatur. Er bat die junge Frau, den Mund so weit wie möglich zu öffnen, den Unterkiefer nach rechts, nach links und nach vorne zu schieben! "Au!" Das knackte ganz schön im linken Kiefergelenk! Für den Arzt ein klarer Fall: Seine Patientin litt an einer Störung der Kaufunktion - völlig unbewusst presste sie im Schlaf die Zähne zusammen.


Akupunktur löst die Muskelverkrampfung

Frauen zwischen 25 und 50 sind am häufigsten von einer einseitigen Belastung der Kaumuskulatur, einer Myoarthropathie betroffen, die das harmonische Zusammenspiel der Kau- und Gesichtsmuskeln, der Zahnreihen und der Kiefergelenke durcheinanderbringt. Auslöser sind meist Zähneknirschen oder Zähnepressen, die Folge Muskelverspannungen, Gesichts- und Kopfschmerzen, oft auch Gelenkprobleme wie Kiefergelenksarthrose. Manchmal steckt nur eine schlechte Gewohnheit hinter dem Knirschen und Pressen, meist aber nicht bewältigter, seelischer Stress. Wie sehr die Zähne mit unserem Gemütszustand verknüpft sind, zeigen Redensarten wie "sich
durchbeißen" oder an etwas "zu knabbern" haben. Oft werden Zähneknirscher daher psychotherapeutisch behandelt, um eine Entspannung der Kaumuskulatur zu bewirken (s.Kasten). Besonders bewährt hat sich auch die Akupunktur: Die Nadeln stimulieren vor allem psychisch wirksame Punkte am Körper oder am Ohr, etwa den "Valiumpunkt". Schon wenige Nadelungen harmonisieren die Psyche und die Kaumuskulatur sanft, die Schmerzen verschwinden dauerhaft.

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