Was ist die DÄGfA

Was ist die DÄGfA: Die älteste deutsche Akupunkturgesellschaft (1951), die sich für ein hohes Niveau in der Ausbildung von Ärzten engagiert.
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Wo hilft Akupunktur

Die Wirkung der Akupunktur ist bei unterschiedlichsten Indikationen durch zahlreiche Studien belegt.
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Akupunktur hat nicht geholfen?

Ihre Akupunkturbehandlung hat nicht ganz die erwünschte Wirkung zeigt. Das kann folgende Gründe haben:
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Was kostet Akupunktur

Die Kosten liegen bei 30 bis 70 Euro pro Sitzung. In einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten teilweise oder sogar ganz.
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Trigeminus Neuralgie

Schmerzen wie Stromschläge

Es ist wie ein Blitz, der sekundenlang durch das Gesicht fährt - die Trigeminus-Neuralgie zählt zu den schmerzhaftesten Erkrankungen überhaupt. Schulmedizinisch ist ihr nur schwer zu begegnen, oft leiden die Betroffenen über Jahre hinweg. Die lange Qual ist meist unnötig, denn Akupunktur hat sich als zuverlässige Therapie bewährt.

Warum ich? fragte sich Anna B. drei Jahre lang verzweifelt. Längst hatte die Bank-kaufrau alles über die Krankheit gelesen, die ihr das Leben zur Hölle machte. Etwa, dass von 25 000 Menschen nur einer an Trigeminus-Neuralgie erkrankt. Warum also ausgerechnet sie? Die Ärzte konnten der 48-Jährigen keine klare Antwort geben. Klar war nur die Sprache der Schmerzen selbst,die sich über ihrem linken Auge "eingenistet" hatten. Ohne Vorzeichen schossen sie wie ein brennender Pfeil unter ihre Haut, dass Anna B. die Luft wegblieb und sie nichts mehr um sich herum wahrnahm, als das elektrisierende Zucken in ihrem Gesicht. Es konnte mitten im Gespräch passieren oder morgens, beim Zähneputzen. Und manchmal war tagelang Ruhe, dann aber kamen die Schmerzen zurück wie Salven aus einem Gewehr.




Die Energie muss fließen

Die Ärzte glaubten, ein fehlgebildetes Gefäß schädige den Trigeminusnerv im Gehirn, aber das Kernspintomogramm, eine Spezialuntersuchung, bei der vor allem Weichteile gut sichtbar werden, war unauffällig. Nur die Schmerzattacken waren es nicht, sie kamen in immer kürzeren Abständen. Aspirin und andere Schmerzmittel halfen kaum, da die Beschwerden im Hirnstamm wurzeln und diese Mittel dort keinen Einfluss haben. Schließlich erhielt Anna Medikamente gegen Epilepsie und Depressionen, die zwar den Schmerz dämpften,aber auch sie selbst. "Ich fühlte mich wie ausgeknipst", sagt sie. "Ich hatte die Lust am Leben verloren!" Bis sie durch Zufall davon erfuhr, dass Akupunktur bei der Behandlung der Trigeminus-Neuralgie sehr erfolgreich ist. Eine Blockade der Lebensenergie Qi (sprich: tschi) im Bereich des Kopfes erkennt die Chinesische Medizin darin: Anna wurde zunächst auf der gesunden Seite des Gesichts sowie an Händen und Füßen genadelt, jeweils 60 Minuten lang. Nach sechs Behandlungen ließen die Schmerzen deutlich nach. Erst jetzt akupunktierte der Arzt auch die linke, erkrankte Gesichtshälfte, um auch hier den gestörten Energiefluss zu normalisieren. Knapp vier Wochen dauerte es, bis Anna B. schmerzfrei war. Seit Monaten hat sie den Trigeminusnerv nun nicht mehr gespürt. "Endlich bin ich wieder ein Mensch", sagt sie. "Die Akupunktur hat mir die Lebensqualität zurückgegeben!"


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Die chinesische Medizin (auch Traditionelle Chinesische Medizin oder abgekürzt TCM genannt) wendet sich den Fragen von Krankheit und Heilen auf ganz andere Weise zu, als unsere westliche Schulmedizin
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