Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Akupunktur und Chinesischer Medizin

Im Wissenschaftszentrum haben sich die Akupunkturforscher der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. (DÄGfA) zusammengeschlossen. Sie beraten die Mitglieder zur Forschung über Akupunktur und Chinesische Medizin sowie den Vorstand zur Vergabe von Forschungsgeldern und wissenschaftlichen Fragen.

Allein seit 1999 hat die DÄGfA mehr als 35 Forschungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von über 550.000 Euro gefördert. Welche Arbeiten mit dem „Deutschen Akupunkturpreis“ der DÄGfA, dem „Jochen Gleditsch Preis für Akupunktur“ oder einer anderen Auszeichnung gewürdigt wurden, erfahren Sie unter Förderpreise.

Die weltweit größten Untersuchungen, die ART- und GERAC-Studie (Modellvorhaben Akupunktur) mit mehr als 250.000 Patienten wurden in Deutschland durchgeführt. Sie ergaben, dass Akupunktur bei chronischen Kopf-, Rücken- und Gelenkschmerzen (z.B. infolge einer Arthrose) in drei von vier Fällen zu einer deutlichen und lang anhaltenden Schmerzlinderung führt. Die Studien weisen darauf hin, dass Akupunktur bei diesen Beschwerden genauso gut oder sogar besser wirkt als herkömmliche Therapien (Medikamente, Krankengymnastik oder Massagen).

Akupunktur hat nicht geholfen?

Manchmal kommt es vor, dass eine Akupunkturbehandlung nicht ganz die erwünschte Wirkung zeigt. Falls Sie diesen Eindruck haben: Bitte sprechen Sie unbedingt mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt darüber.

Wir haben einen kleinen Leitfaden vorbereitet, der Ihnen beim Aufspüren von Gründen helfen kann. 

 Hier können Sie den Leitfaden "Akupunktur hat nicht geholfen" als PDF-Datei herunterladen.



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