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Informationserkennung und -verarbeitung (Geist-Seele)


03.11.2018
Sa 9:00-13:00 Uhr, 14:00-18:00 Uhr -


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„Im Anfang war das Wort“ – das ist keine gute Übersetzung der Bibelstelle. Es sollte heißen: „Im Anfang war die Information“, und sie ist es heute noch und wird es immer sein. Aber Information kann es nur geben, wenn sie als solche erkannt wird. Wer identifiziert Information? Für uns Menschen immer ein Bewusstsein. Für keinen Menschen gäbe es die uns so vertraute Welt mit allen ihren Inhalten, wenn sie nicht über das Bewusstsein entstehen würde. Das heißt am Beginn von allem steht immer und ausschließlich ein geistiges Prinzip.

 

Jeder für sich verwendet ununterbrochen Information, indem er Sinn und Bedeutung gibt. Dies geschieht einerseits mit der ordnenden Vernunft (bewusst) und andererseits mit den Gefühlen, die eine Information integrativ einschätzen (unbewusst). So entsteht unser Dasein, dies laut der „Kopenhagener Deutung“ (Bohr und Heisenberg) bis in die kleinsten Teilchen hinein: Die Beobachtung und das dabei Geben von Sinn und Bedeutung erschaffen die Welt. Wir machen uns das gewöhnlich nicht klar. Ein Unterbewusstsein gibt es nur aus der Sicht des ICHs, da zu viel Information diese angelernte Entität überfordern würde. Dem SELBST dagegen steht das universelle Bewusstsein zur Verfügung. Es lohnt, dieses unzensierte Bewusstsein aufzudecken, wie es oft im Trance (Hypnose), im Traum, im Nahtod passiert, aber auch in der Meditation bei Tiefenentspannung. Die Funktionen dafür von Gehirn, Geist und Seele sind inzwischen bekannt.


Dozenten:
  • Dr. rer. nat. Ulrich Warnke

Veranstaltungsort:
Veranstaltungsort in Baden-Baden wird noch bekannt gegeben.



Kurs-Nummer: 1811BBIS


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